


Eine Behandlung, die derzeit sehr kontrovers diskutiert wird ist die sogenannte AtlasPROfilax. Für die einen ist es pure Scharlatanerie, für andere eine Behandlung die "Wunder" vollbringt.
Ich selbst habe mich dieser Behandlung unterzogen.
Aus eigener Erfahrung kann ich vorab sagen, dass es sich bei der AtlasPROfilax auf keinen Fall um Scharlanterie handelt aber "Wunder", auch wenn man dies nach der Behandlung meinen könnte, vollbringt die Behandlung auch nicht. Es lässt sich nämlich alles auch für einen Laien verständlich erklären, wobei man sich fragt, warum Schulmediziner dies bis jetzt nicht verstehen wollen. Vielleicht weil die Erklärung und die "Behandlung" so einfach sind?
Aber dieses Thema hatte ich schon einmal vor Jahren, als die Bioresonanztherapie meiner Tochter das Leben lebenswert gemacht hat. Darüber werde ich später noch einmal berichten.
Bevor ich jetzt näher auf das eigentliche Thema der AtlasPROfilax eingehe, möchte ich noch anmerken, dass ich bewusst eine etwas "laienhafte Erklärungsform" gewählt habe, und wenn möglich auf medizinische Fachbegriffe verzichte. Es geht mir darum, die Therapieform leicht verständlich zu erklären. Ausserdem sollte der alte Grundsatz gelten, wer heilt, der hat Recht. Denn dass die AtlasPROfilax Menschen von den unterschiedlichsten Beschwerden geheilt hat, dafür gibt es genug Beispiele.
Was bedeutet AtlasPROfilax?
Ein "ausgerenkter" Atlas, wie das Herr Schümperli, der Entwickler der AtlasPROfilax bezeichnet, hat nicht nur Auswirkung auf die Körperhaltung (Statik, Mechanik und Dynamik) und verursacht dort schwere Störungen, sondern wirkt sich auch dadurch, dass es zu einem Dauerdruck des Rückenmarks am Ausgang des Schädels kommt, negativ auf das gesamte Körpersystem aus. Dieser Umstand ist so wahrscheinlich Verursacher zahlreiche Krankheiten sowie deren Symptome.
Bei der AtlasPROfilax, eine Art Massagetechnik, wird der erste Halswirbel (Atlas), der, laut verschiedener Statistiken, bei nahezu allen Menschen eine Fehlstellung aufweist in seine natürliche Lage dauerhaft korrigiert. Hierin liegt auch ein Unterschied zwischen der Chiropraktik und allen anderen verfeinerten Techniken. Die Verwechslung mit diesen und das Vergleichen mit diesen Behandlungsmethoden führt zu den meisten Diskussionen und Verunglimpfungen der AtlasPROfilax. Auch gibt es mittlerweile immer mehr Trittbrettfahrer, die auch eine so genannte AtlasPROfilax anbieten, aber nicht von Herrn Schümperl ausgebildet wurden.
Sehr oft stossen in medizinischen Kreisen die Aussagen von Herrn Schümperli auf Unverständnis. So soll laut seiner Erkenntnis der korrigierte Atlas sogar von der Mutter vererbt werden. Das bedeutet, wenn bei der Mutter der Atlas korrekt sitzt, wie von der Natur ursprünglich vorgesehen, ist dieser bei dem neugeborenen Kind auch automatisch an der richtigen Stelle. Die Atlasprofs (Bezeichnung für den durch Herrn Schümperli ausgebildeten "Atlastherapeuten") warnen davor eine Korrektur des Atlas durchführen zu lassen, wenn eine Schwangerschaft vorliegt, denn dies käme wegen der auftretenden Unstimmigkeit zwischen Mutter und Ungeborenem einer Abtreibung gleich. Laut Herrn Schümperli ist ein "ausgerenkter" Atlas auch für nahezu allen bekannten Krankheiten verantwortlich. Dazu gehören selbst Erkrankungen wie: Allergien, Krebs, MS, Aids, Herzerkrankungen, Depressionen, Zahnerkrankungen, Erbkrankheiten, Psychosomatische- und psychische Krankheiten.
Dass dies durchaus so sein kann, versteht man nur, wenn man den Mensch ganzheitlich betrachtet. Man kann sich das vielleicht so vorstellen: Der "ausgerenkte" Atlas verursacht Kurzschlüsse, die dann für die Störungen (Krankheiten) nach und nach verantwortlich sind. Nach einer "Korrektur" ist zwar dieser Kurzschluss behoben und es werden keine neuen Schäden verursacht, aber die alten sind zunächst noch da. Da der Körper nun Selbstheilungskräfte besitzt, fängt er nach und nach an das, was er reparieren kann, wieder zu reparieren. Dieser ganze Prozess kann bis zu sieben Jahre andauern.
Anders ausgedrückt heißt das: Der Atlasprof heilt keine Krankheiten, sondern es ist unser Körper selbst, welcher die Heilung an der Stelle steuert, wo die Heilung wirklich gebraucht wird.
Somit ist der Atlasprof auch kein Arzt oder Heilpraktiker, sondern eher ein "Genesungshelfer", der den Körper unsterstützt sich wieder selbst zu heilen. Hierzu verwendet der Atlasprof auch keine Medikamente oder andere Mittelchen.
Ob sich mit der AtlasPROfilax, wie Herr Schümperli nun meint, nahezu alle Krankheiten heilen liesen, darüber lässt sich allerdings bei schulmedizinischer Denkweise sicherlich streiten, aber dass die Behandlung ein Segen für den Betroffen ist, steht vollkommen ausser Frage.
Mittlerweile gibt es sogar die ersten Atlasprofs, die sich erfolgreich mit der Korrektur des Atlas bei Tieren, wie beispielsweise bei Pferden, beschäftigen.
Zu dem Thema gibt es auch ein Buch von Herrn Schümperli mit dem Titel "Die Befreiung - Krankheit, Schmerz, Invalidität, Degeneration, frühzeitiger Tod". Allerdings kann ich dieses Buch aufgrund der Art, wie es von ihm geschrieben wurde nicht empfehlen, obwohl er sicherlich mit vielen seiner Aussagen Recht hat. Gerade durch dieses Buch sind viele negative Diskussion über die AtlasPROfilax entstanden.
Ich empfehle Ihnen daher, sich selbst ein Bild von der AtlasPROfilax zu machen und sprechen Sie mit jemanden, dem nach der Methode von Herrn Schümperli der Atlas korrigiert wurde und/oder einem ausgebildeten Atlasprof.
Seit August gehöre ich selbst zu den Atlas-Korrigierten und befinde mich noch auf dem Weg der Besserung.
Was ich aber schon jetzt berichten kann, ist eine Besserung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Ich hatte immer Probleme mit Schwindel und Übelkeit beim langen Stehen, Autofahren, Busfahren, Fliegen, vom Karussellfahren möchte ich gar nicht erst reden. Seit der Korrektur gehören diese Unannehmlichkeiten wohl der Vergangenheit an. Ich warte immer gespannt, ob diese Besserung vielleicht doch nur vorrübergehend war, aber ich glaube so langsam kann ich mich an diesen neuen Zustand gewöhnen. Stand August 2007
Ich werde an dieser Stelle weiter über meinen Zustand berichten.
Nun, es gibt noch eine wahrhaft tolle Neuigkeit: Seit meiner Behandlung habe ich kaum noch Kopfschmerzen. Früher war ich sehr wetterempfindlich, hauptsächlich, wenn Wind im Anmarsch war, konnte ich mich vor Kopfschmerzen kaum retten. Ich habe mit der Veröffentlichung dieser Besserung extra noch gewartet, bis das Wetter wirklich schlecht wurde. Nun ist genug Zeit vergangen, wir hatten reichlich Wind und schlechtes Wetter. - Keine Kopfschmerzen mehr.
Stand November 2007
Ute Becker
